Aktuelles


Das Spiel mit dem Tod!

 

Jeden Tag sieht der Tod uns ins Gesicht und fragt uns...

 

„Bereit zu retten? Oder ich hole mir diese Hunde!“

 

Diese Aufnahmen stammen aus einem italienischen Canile und wir können nicht helfen! Das Projekt von Luigia Parco in Süditalien überfüllt. Die Tierschützer nehmen zum Teil Notfälle mit nach Hause.

 

Wir konnten einige Hunde aus einer anderen italienischen Hölle befreien, dazu in Kürze mehr. Eine weitere Hundefamilie wurde am Strand versorgt, auch dazu folgt ein Bericht.

 

Leider ruft NIEMAND mehr nach den geretteten Hunden wie Pasquino oder Marco, die wir in einem fürchterlichen Zustand befreien konnten aus einem italienischen Canile! NIEMAND!

 

Ca. 130 Hunde werden größtenteils in freier Rudelhaltung von drei Menschen versorgt im Projekt. Davon 50 Welpen und Junghunde!

 

Adoptionen, zu wenige aus dem Projekt. Wir werden dennoch unseren Kurs was die Adoptionen betrifft beibehalten und keine Hunde verramschen nur das sie vermittelt sind. Unsere vereinsinternen Pflegestellen leisten enormes was die Hunde betrifft und auch hier bleiben wir bei unserem Kurs. Noch mehr und noch mehr geht einfach nicht!

 

Kastrationen? Ein fast machtloser Kampf gegen die Behörden dort. Alles korrupt und kompliziert.

 

Dieser Videoauschnitt ist nur EIN Canile von vielen in Süditalien...

 

Seht euch diese Hunde an!

 

Die Tierschützer sind vor Ort jeden Tag damit konfrontiert...und jeden Tag fragt uns der Tod auf das neue...

 

„Bereit zu retten?“

 

„Nein! Wir sind gerade machtlos gegen dich!“

 

Viele dieser Hunde wird er holen!

 

9.7.2019


Erfrorene Seele!
 
Samuel wurde 2018 aus einem italienischen Canile befreit. Er war lebendig begraben, seine Seele war durch die jahrelange Isolation erfroren.
 
Noch nie stand Samuel nach seiner Befreiung aus seinem Körbchen auf, wenn Menschen in der Nähe sind. Noch nie! Er verlässt sein Körbchen nur, wenn keine Menschen weit und breit sichtbar sind. Die Tierschützer mussten handeln aufgrund der wenigen Zeit für jeden einzelnen und brachten Samuel zwischendurch mit den Welpen zusammen. Anfangs war es so, als wolle er uns mitteilen...
 
Gehen die mir auf den Zeiger! Was ist das? Er kam allerdings zur Ruhe und beobachtete interessiert die kleinen Welpen Hänsel und Gretel wie sie spielen und toben. Es ist nur ein kleiner Versuch und ersetzt natürlich kein Zuhause wo mit Samuel gearbeitet werden könnte. Aber dafür braucht es besondere Menschen und diese werden wir eines Tages bestimmt für Samuel finden.
 
Die Welpen Hänsel und Gretel suchen im übrigen ihre Familien. (es sind keine Maremmanowelpen)
 
Weitere Fotos/Info gibt zu allen dreien gibt es unter dem jeweiligen Namen unter dem Menüpunkt Zuhause gesucht
 
9.7.2019

Update Video 1.7.19 zu Cristiano.

 

Dem Tode so nah!

 

Die Straßen Süditaliens riechen nach Tod und es ist zum verzweifeln...

 

Wieder erreichte uns ein Notfall mehr tot als lebendig!

 

Das Projekt Oasi Nuova Vita ist durch die wenigen Adoptionen überfüllt. Insgesamt warten ca. 30 Welpen auf Aufnahme ins Projekt neben den anderen 20 Welpen für die es nicht weiter geht oder für die älteren Hunde die seit Jahren warten. Auch wir sind am Ende der Kräfte. Wir wachen Nachts auf und zermalmen uns den Kopf für die Hunde im Projekt.

 

Ob wir Hilfe brauchen? Ja wir brauchen wieder Hilfe und zwar für dieses Schicksal.

 

Wir versuchen ihn wieder auf die Pfoten zu bringen. Wenn er es schafft, ist er ein weiterer vergessener Hund Namens Cristiano.

 

Wer Cristiano mit einer Kleinigkeit unterstützen möchte bei der medizinischen Versorgung

bitte auf folgendes Konto überweisen:

 

Verwendungszweck: Cristiano (Bitte unbedingt angeben)

 

Leben für Streuner e.V.

Frankfurter Volksbank eG

IBAN: DE 66 50190000 6701018611

BIC: FFVBDEFFXXX

 

oder per Paypal: lebenfuerstreuner@gmail.com

 

Wir berichten weiter...

 

31.5.19


Update 1.7.19

 

Zerstörte Seelen... Wer kann sich noch erinnern an den Beitrag „Bin ich NIEMAND?“ Die Tierschützer in Süditalien kämpften wochenlang um diese Seelen aus einem Canile zu holen. Obwohl das Projekt Oasi Nuova Vita komplett überfüllt ist und gerade aktuell sehr wenige bis gar keine Adoptionsanfragen eingehen, holten wir neun Hunde dort raus, um sie davor zu bewahren in ein weiteres schreckliches Canile deportiert zu werden. Diese Hunde wären für immer hinter dicken Betonmauern verschwunden. Aber für einige Hunde kamen wir zu spät. Ihre Seelen sind durch die Isolation zerstört und es bedarf der richtigen Menschen für diese Hunde. Fritzi auf dem Foto, eine kleine Hündin mit ihren erst ca. sechs Monaten hat Angst vor dieser Welt und braucht DRINGEND die richtigen Menschen.

 

Weitere Info/Fotos zu Fritzi unter diesem Link:

 

https://www.leben-fuer-streuner.com/zuhause-gesucht-1/welpen-junghunde/fritzi/

Alle Hunde die befreit werden konnten folgen in einem weiteren Beitrag.

 

Wir brauchen eure Unterstützung!

Würdest DU auf MICH warten?

 

Mein Freund zeigte sich euch gestern in einem Beitrag. Ich weiß nicht ob er ein Kumpel oder eine Kumpeline wäre. Er sitzt in einem anderen Käfig hier in diesem italienischen Canile. Wir können uns nur zublinzeln, uns vor Angst nur zubellen...

 

Kommt schon! Wir dürfen die Hoffnung nicht verlieren! Durchhalten!

 

Wisst ihr! Ich weiß nicht ob wir es schaffen hier rauszukommen. Es ist die Vorstufe zur nächsten Hölle. Wir werden abgeschoben in ein weiteres Canile. Das war‘s dann! Ende! Bis zum Tod werden wir in diesem Betonbunker dahinvegetieren. Die Tierschützer kämpfen gegen all die Machenschaften hier und sie wissen nicht wohin sie uns noch bringen sollen, falls sie es schaffen würden, uns noch rechtzeitig rauszuholen.

 

Sage mir eines...

 

Würdest DU auf MICH und meine Freunde warten? Obwohl du nicht weißt ob ich jemals bei dir sein kann.

 

Würdest DU auf mich warten?

 

Es gibt nur diese Fotos die von uns gemacht wurden auf die schnelle.

 

15.05.2019

 

Wenn es diese Menschen wirklich gibt die „keine Erwartungen haben“ dann meldet euch für uns über dieses Kontaktformular mit ausführlicher Beschreibung zur Lebenssituation (Beruf, Kinder, weitere Tiere im Haushalt usw. mit Telefonnummer):

Hinweis: Bitte die mit * gekennzeichneten Felder ausfüllen.


Wohin sollen wir?
 
Wir wissen nicht wohin! Weder die Hunde, noch wir wissen wohin!
 
Zwei Streuner die dringend unsere Hilfe bräuchten. Sie sind auf der Suche nach Sicherheit. Die Tierschützer versorgen sie so gut es geht mit Futter. Im Moment wissen wir aber nicht WOHIN mit den Hunden. Die Angst, dass sie aufgegriffen werden und in einem Betonbunker „Canile“ landen steigt jeden Tag. Sie würden es nie wieder verlassen und wären verloren bis zum Tod.
 
Das Projekt Oasi Nuova Vita von Luigia Parco, dass wir mit eurer Hilfe unterstützen, ist mittlerweile überfüllt. Auch die umliegenden Tierschützer sind am Rande ihrer Kapazitäten.
 
Aufgrund der vielen Hunde wird die Lage ernster im Projekt. Die Hunde leben tagsüber abwechselnd in einer Rudelhaltung. Hunde retten und weg sperren in einen Zwinger ist für uns nicht das Patent im Tierschutz. Aber aufgrund der vielen Notfälle wird es immer schwieriger alles so umzusetzen wie es sein sollte. Adoptionen bleiben aus dem Projekt aus und auch für die Hunde die bereits auf Pflegestellen sind interessiert sich niemand mehr. Welpen warten vergebens auf den Start in den Frühling mit ihren Familien.
 
Rettet die Hunde...schreit die Welt!
Hunde gerettet...die Welt verstummt!
 
Wohin wir euch bringen sollen! Wir wissen es nicht!
 
Zumindest bekamen die beiden Namen...
 
Tigro und Moggi
 
Wir sind ratlos!
 
3.5.2019

Wie geht es Pasquino?
 
Seht ich kann auf vier Pfoten laufen! 😍
 
Viele Menschen nahmen Anteil am Schicksal von Pasquino. Von Schmerzen zerfressen konnten ihn die Tierschützer aus einem Canile befreien.
 
Pasquino war es nicht möglich auf vier Pfoten zu laufen, aufgrund das die Krallen nie gekürzt wurden. Gerade Hunde mit der Erkrankung Leishmaniose brauchen diesbezüglich besondere Pflege. Aber auch dagegen bekam er nie medizinische Versorgung. Es grenzt an ein Wunder, dass er alle vier Pfoten einsetzt zum laufen. So lange war es ihm verwehrt.😞
 
Wir danken allen für die Unterstützung für Pasquino und seine Freunde! Ohne euch könnten wir keine weiteren Notfälle rausholen!
 
Danke! 💕
 
Selbstverständlich berichten wir weiter zu Pasquino...
23.4.2019
 
Nur der Schmerz lässt mich wissen...
 
...NOCH bin ich nicht TOT!
 
Man beachte den Anfang im Video...
 
Dieser Hund wedelt NOCH IMMER vor Freude für ein wenig Aufmerksamkeit! Obwohl er von Schmerzen zerfressen wird! Oder wollte er den Tierschützern einfach nur mitteilen...Echt? Ihr nehmt mich mit? Es ist für mich endlich soweit?
 
Wieder schafften es die Tierschützer vor Ort in Süditalien eine weitere Seele aus jahrelanger Isolation eines Hundelagers (Canile) zu befreien. Wir haben schon viel gesehen, aber einen Hund sich selbst jahrelang so zu überlassen ohne medizinische Behandlung grenzt an Abartigkeit menschlichen Abschaums!
 
Er bekam den Namen Pasquino!
 
Als Welpe im Canile gelandet wird Pasquino auf ca. 11 Jahre geschätzt.
 
Immer wieder werden wir angefeindet von Menschen hier in Deutschland, aber auch von italienischen Landsleuten. Wir verbringen die Hunde in Tierversuchslabore bla bla...Luigia vor Ort in Süditalien wird angezeigt. Die Transporte werden boykottiert. Viele Vereine ziehen ab!
 
Wir stellen allen die uns anfeinden eine einzige Frage?
 
Sieht so eine artgerechte Behandlung eines Tieres aus? Sieht so die medizinische Versorgung in einem Canile aus?
 
Luigia Parco kämpft mit ihrem Projekt Oasi Nuova Vita und wenigen Menschen an der Seite gegen dieses Leid.
 
Es ist ein aussichtsloser Kampf!
 
Wir brauchen wieder eure Unterstützung für Pasquino. Weitere Seelen warten auf Befreiung. Es geht nur Stück für Stück.
 
Verwendungszweck: Pasquino
(Bitte unbedingt angeben)
 
Leben für Streuner e.V.
Frankfurter Volksbank eG
IBAN: DE 66 50190000 6701018611
BIC: FFVBDEFFXXX
 
oder per Paypal:
 
lebenfuerstreuner@gmail.com
 
Ohne eure Unterstützung geht es nicht Leben zu retten!
10.4.2019

„Hoffnung“ für gebrochene Seelen!
 
Der Weg durch ein italienisches Canile lässt sich nicht in Worte fassen. Die bettelnden Seelen an den Gittern, dass lautstarke Gemisch aus Schreien und Wimmern der Hunde, verfolgt uns bis in unsere Träume.
 
Es finden so gut wie keine Adoptionen daraus statt. Das Schicksal dieser Hunde? Gefangenschaft bis zum Tod!
 
Wir mussten eine Entscheidung treffen, welche Hunde Luigia zur Adoption beantragen soll. Die Wahl fiel auf VIER Hunde die wir in den vergangenen Jahren zuvor schon von ca. 350 Hunden gesehen haben.
 
Nur auf VIER!
 
Diesmal wurde nur Luigia und Noemi der Zutritt gewährt. Vorsichtig fragte uns Noemi nach der Rückkehr aus dem Canile wegen einem Welpen den sie noch gern rausholen würde. Er war unterernährt. Einer? Wir beschlossen, dass wir die ganze Familie rausholen. Die Mama darf erst folgen, wenn sie kastriert ist. Wir bleiben dran! (Update 28.11. Die Mama wurde abgeholt)
 
Letztendlich fuhren wir mit 11 Hunden ab. Wir guckten uns an und fragten uns gegenseitig...
 
Hoffentlich helfen uns die Menschen da draußen, dass wir das finanziell schaffen und auch das diese Hunde ein Zuhause finden.
 
Wir würden gerne mit eurer Hilfe ein weiteres Gehege bauen, um diese Hunde gut unterzubringen und noch weitere Seelen aus dem Canile zu befreien. Wer unsere Arbeit verfolgt, erkennt vielleicht den ein oder anderen Hund daraus.
UPDATE 5.12.2018 Mit eurer Hilfe gelang es uns die Aktion „Hoffnung“ für den Gehegebau zu stemmen, um weitere Hunde dort rauszuholen. Ihr seid die BESTEN!
 

Ignoranz tötet! Süditalien 2018!
 
Wir nehmen Abschied vom gelähmten Hund Erminio!
 
Eine Minute ist dieses Video lang Erminio! Eine Minute können wir dir noch schenken und dich sichtbar machen für die Welt! Eine Minute können wir zeigen wie böse, ignorante Menschen dich sprichwörtlich langsam haben „verrecken“ lassen!
 
Wir müssten eigentlich unseren Zorn zügeln, denn ein Verein darf so nicht schreiben: Es kotzt uns an! Das ist unseriös wurde uns mitgeteilt!
An die ganzen Klugscheisser da draußen! Ihr wollt die Realität Italiens sehen? Ihr wollt sehen wie Hunde in Canilen dahinvegetieren und letztendlich jämmerlich sterben müssen? Dann seht ganz genau hin? Das ist es was uns ankotzt und wir werden es noch tausend mal schreiben! Noch tausend mal voller Schmerz, dass uns die Gleichgültigkeit und Ingnoranz von Menschen ANKOTZT!
 
Ja wir schreien es in die ganze Welt und wir werden nicht müde werden zu kämpfen für die italienischen Seelen!
 
Wir haben diesem Hund persönlich in die Augen gesehen. Er lag gelähmt auf wenigen Quadratmetern in seinem Gefängnis aus Beton mit seinem Freund. Luigia und wir boten sofort Hilfe an, aber es wurde uns eine Schmierenkomödie vorgespielt. Lügen, Ausreden, leere Worte!
 
Jetzt ist Erminio gestorben! Fünf Tage lang verweigerte er sein Essen! Fünf Tage voller Leiden! Es tut uns leid, dass wir nicht mehr tun konnten, außer dir einen Namen zu geben.
 
Flieg zu den Engeln Erminio!❤️
14.08.2018

Brief aus der sonnigen Hundehölle!

Diese Zeilen sind den tausenden gequälten und von abgrundtief bösen Menschen geplagten Hunden gewidmet. In Italien gibts per Gesetz sogenannte Canile. Dort werden kranke- unerwünschte sowie Streunerhunde verfrachtet. Weit weg von den traumhaften Tourismuszentren, wo sich die Touristen aus Deutschland, Schweiz usw vergnügen. Nun diese Canile sind nichts anderes als der Vorhof zur Hölle. Die Italiener wie auch die Touristen schauen weg. Was nicht sein darf, ist nicht....Wenn man ein bisschen an der ach so schönen Oberfläche kratzt, kommt das Grauen und der unvorstellbare- weil nicht sichtbare Horror hervor. Es gibt dafür eigentlich keine Worte. Es ist schlichtweg zum kotzen.

Das Projekt Oasi Nuova Vita nimmt solche armen Kreaturen auf. Die Hunde die da wohnen brauchen dringendst Unterstützung. Nicht nur gute Worte....Es ist auch im Oasi schlichtweg dramatisch!!! Heute brannte die Sonne mit über 30 Grad im Schatten auf den ausgetrockneten Boden. Die Helfer um Luigia leisteten geradezu übermenschliches. Circa hundert arme Seelen warten auf ein schönes Plätzchen. Warten auf Streicheleinheiten usw...Niemand hat Zeit mit ihnen Gassi zu gehen oder mit ihnen zu spielen. Denn auch hier gehts nur ums überleben. Täglich bekommt Luigia Fotos von verlassenen kranken Tieren. Wirklich schreckliche Bilder. Weil es den Hunden im Oasi "verhältnismässig gut" geht, treffen im Moment auch sehr wenig Spenden ein. Man spendet lieber an Tierheime wo die Zustände schlimmer sind. Aber die armen Kreaturen hier brauchen jede nur mögliche Unterstützung. Bitte wenigstens die Facebookberichte teilen oder liken.

Denn Morgen fängt der Horror von Neuem an....

Danke an Daniel, für sein persönliches Statement von seinem Aufenthalt vor Ort in Süditalien.


Charlotta...gestorben an gebrochenem Herzen!

 

Eine Wunde kann man heilen aber ein gebrochenes Herz nicht.

 

Wir widmen deine Geschichte Charlotta all den vergessenen, alten Hunden in den Tierheimen, egal wo auf dieser Welt... Die alte Hündin Charlotta wurde von ihrem Besitzer in ein italienisches Canile abgegeben. Charlotta verstand die Welt nicht mehr und kam mit dieser Situation nicht zurecht. Eine Tierschützerin vor Ort in Südapulien nahm sich Charlotta an und ließ der Hündin ein wenig Liebe zukommen. Die Hündin freute sich über die Besuche...sie dachte es geht nach Hause. Es wurde sich bemüht eine Adoption zu finden für Charlotta.

 

Aber wir waren zu spät...

 

Charlotta starb an Herzversagen! Mach’s gut Charlotta!❤️

 

Viele alte Hunde sitzen in den italienischen Canilen und wir können nur nach und nach versuchen welche daraus zu befreien. Sie warten auf ihre Chance. Wir sind ihre einzige Chance! Leider läuft ihre Zeit ab und wir haben im Moment wenige Adoptionsanfragen und somit kann kein Hund nachrücken. Notfälle von der Straße erreichen uns täglich. Gelder fehlen für ein weiteres großzügiges Gehege. Es bricht uns das Herz! Aber das gehört wohl zu unserer Arbeit...

 

Ein Schmerz der uns täglich lähmt!


365 Tage...52 Wochen...8760 Stunden...

 

BETON und nichts anderes werden tausende von Hunden in den italienischen Canilen je sehen!

 

Viele Hunde verbringen Jahre in den italienischen Canilen. Auf engstem Raum vegetieren sie dort meist bis zum Tod! Luigia Parco und die Tierschützer vor Ort kennen Hunde deren Jahre, Tage und Stunden ohne jegliche Zuwendung, ohne je eine Pfote aus diesen Gefängnissen auf Gras gesetzt zu haben auf...

 

3650 Tage...520 Wochen...87600 Stunden angestiegen ist!

 

Diese Hunde dienen nur zur Bereicherung der Betreiber, die Geld vom Staat kassieren. Eine andere Aufgabe haben sie nicht!

 

Vielleicht gelingt es wieder einen rauszuholen oder zwei oder vier auf ein Jahr. Tausende, tausende vegetieren weiter dort bis zum Tod!

 

Diese Hunde haben keine Option über Leben oder Tod! Sie besitzen keine Rechte, sie haben keine Stimme!

 

Sie besitzen NICHTS! Viele von ihnen haben nur eine Hoffnung...

 

Einzuschlafen um endlich FREI zu sein!


Wut! Zorn! Machtlos!

 

Gibt es eine Überschrift für die vergessenen Hunde im Tierschutz Italien? Nein!

Es wird keine Worte/Überschrift geben um die Politik in Italien, die Korruption was die grausamen Canile für die Hunde dort betrifft zu beschreiben. Wir müssen hinzufügen...es gibt in Italien Canile die gut betrieben werden, bevor hier wieder Unmut aufkommt und sich einige auf den Fuß getreten fühlen. Ja es gibt Veränderungen!

 

ABER es gibt noch viel zu viele davon!

 

Doch niemand sieht sie! Niemand berichtet groß mehr z.B. aus dem Süden Italiens und der Problematik der Hunde dort. Viele Vereine ziehen ab oder gehen erst gar nicht nach Italien! Geben auf! Ja, es ist ein machtloser Kampf in vielen Dingen! Ein Kampf gegen das unsichtbare Leid! Die grausamen Canile sind nicht zugänglich, es gibt daraus keine Adoptionen! Die Menschen wissen nicht einmal wo sie liegen!

Wir haben aus "internen" Kreisen erfahren, dass aus einem schon "beschissenen" Canile Hunde abgeschoben werden in ein Lager mit mehr als Hunderten von Hunden! Wen trifft die Auswahl? Ältere, kranke und schwache Hunde werden verlegt! Der Sinn? Es gibt keinen! Es ist vermutlich ein Deal, es geht wie immer ums Geld. Eine Hand wäscht die andere ist die Devise!

 

Was bedeutet das für diese Hunde die in dieses Lager abgeschoben werden?

 

Sie werden sich selbst überlassen! Was das bedeutet müssen wir nicht erklären....

 

Tod!

 

Niemand wird diese Hunde je wieder sehen!

Niemand wird diese Hunde jemals wieder hören!

 

Sie sind verloren! Einfach so!

 

So bald wir Informationen erhalten, werden wir weiter berichten! Vielleicht hören wir auch gar nichts mehr. Alles ist möglich in Italien. Wird eine Morddrohung ausgesprochen, ziehen sich Informanten zurück und es gibt nichts zu beschönigen, diese Drohungen gibt es leider.

 

 


Tierschutz Italien?

 

Fast niemand interessiert dieses Land im Tierschutz!

 

Canile überfüllt mit Hunden in winzigen Betonzwingern! Gefangen bis zum Tod!

Keine Helfer, keine öffentlichen Fotos möglich aus beschissenen Canilen in Italien! Hilfsbereitschaft für die Tierschützer vor Ort? Wenig! Zu wenig um weiterzumachen? NEIN! Das Team von Hilfe Streuner wird weiterkämpfen für mehr Unterstützung!

Es ist zum verzweifeln! Kämpfen für einen Geistertierschutz, weil alles unter den Teppich gekehrt wird in Italien! Wenn wir nur eine Seele retten können, ist es für uns ein Sieg im Tierschutz!

Der Schrei nach "Nachhaltigen Tierschutz" ist groß. Am besten die sofortige Schließung eines Caniles! Ja, wenn wir könnten, wie wir wollten hätten wir es schon längst getan. Öffentliche Kastrationsaktionaktionen VERBOTEN! Einzelrettungen von verwahrlosten, geschundenen Seelen von der Straße bekommen keine Beachtung. Hilfsbereitschaft, dass diese Hunde dann auch kastriert werden um sich nicht mehr zu vermehren Fehlanzeige!

Deshalb ist es so wichtig weiterzukämpfen für die vergessenen Hunde Italiens! Jeden Tag ein kleines Stück mehr in die richtige Richtung!

Nur weil es schwer ist im Kampf gegen die Behörden, gegen die italienische Gesetzeslage sollen wir uns auch abwenden? Weil es schwierig, nervenaufreibend ist sollen wir aufgeben? Oder weil die Hilfsbereitschaft an finanzieller Unterstützung der Menschen für Italien gering ist? NIEMALS werden wir aufgeben und wenn es NUR ein winziger Anteil ist um Hilfe zu leisten!

WIR werden nicht aufgeben!

 

Euer Team von Hilfe für Italiens Streuner


Unsere neue Facebookseite Leben für Streuner e.V. ist online!

Über ein Like oder das Teilen der Seite würden wir uns freuen!

 

https://www.facebook.com/LebenfuerStreuner/

 

Unser Verein Leben für Streuner e.V. hat es sich zur Aufgabe gemacht, Streunern in Italien zu helfen. Denn auch dort, neben Ländern wie Rumänien, sind Hunde und Tierschützer auf Unterstützung angewiesen. Dennoch wollen wir neben unserer Arbeit in Italien - unter dem Projektnamen "Hilfe für Italiens Streuner" - auch andere Notfälle auf dieser Welt nicht vergessen.

 

Denn...

 

Tierschutz kann ganz "klein" beginnen.

 

Jeder Mensch kann ein Tierschützer sein. Dazu muss sich niemand nackt an einen Baum binden um gegen Tierquälerei zu protestieren. Es fängt ganz klein im Alltag an.

Sich eine Liste von Firmen zu besorgen, die ohne Tierversuche arbeiten, ist nicht schwer. Es macht sogar Spass bewusster einzukaufen, um sich z.B dann die Haare mit Produkten zu waschen, wo man weiß, dass hierfür keine Tieraugen brannten und tränten.

Seine Essgewohnheiten an der Fleischtheke zu überdenken und diesen zu reduzieren macht Laune, weil es so tolle andere Sachen gibt. Man muss sie nur entdecken und wird belohnt mit anderen Geschmackserlebnissen. Den Tieren in der Massentierhaltung hilft es und man rettet Leben.

Schaut euch auf der Strasse um, wieviel Menschen Pelz tragen oder an ihren Mützen Bommeln hängen haben, die von toten Tieren stammen. Macht Spass sie freundlich darauf anzusprechen, aus was das Material besteht.;-) Meist wissen sie es gar nicht, was sie tragen und setzen sich dann vielleicht mit diesem Thema auseinander.

Kleine Unterschriftenaktionen zu unterstützen oder Futter für ansässige Tierheime zu sammeln, bringt die ein oder andere neue Freundschaft mit sich. Probiert es aus.:-)

 

Es würde noch viele andere Kleinigkeiten geben, um ganz klein anzufangen im Tierschutz. Man entdeckt sie nach und nach.

 

Tierschutz geht uns nämlich alle an!

 

Wie Ghandi schon sagte:

Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen, wie sie die Tiere behandelt."

 

Leben für Streuner e.V.