Anika Kohn


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Tiere sind meine Freunde und ich esse meine Freunde nicht“ (George Bernard Shaw)

 

Mit diesem Satz antwortete ich bereits mit 11 Jahren, als die Leute mich fragten, wieso ich mich auch in so jungen Jahren schon durchsetzte und seitdem auf das Essen von Fleisch verzichtete. Aufgewachsen auf dem Land, zwischen vielen verschiedenen Tieren – zum Teil auf einem Bauernhof - hatte ich vor allem zu den Hunden immer schon einen ganz besonderen Bezug. Als dann mit dem Auszug aus dem Elternhaus endlich der erste eigene Hund anstand, war für mich klar, dass es einer aus dem Tierschutz wird. Schnell stand fest, dass ich mich auch aktiv und im Team dafür einsetzen will, nicht nur das Leben (m)eines Hundes zu verändern. „Manchmal sitzt er zu deinen Füssen und schaut dich an, mit einem Blick so schmeichelnd und zart, das man überrascht ist über die Tiefe seines Ausdrucks. Wer kann nur glauben, dass hinter solchen strahlenden Augen keine Seele wohnt!“ (Théophile Gautier)